Montag, 27. November 2017

Adventskalender No. IX -Kuchenförmchen mal anders-

Bisher habe ich alle meine Adventskalender selbst gebastelt, das heißt, ich habe die Boxen oder Tüten alle in oft mühevoller Handarbeit selbst geschnitten, gefaltet und geklebt. 


Bis auf folgenden Adventskalender. Die Idee dazu habe ich auf Instagram bei Ela von we5ive gesehen, der ich schon lange folge. Sie ist so kreativ und hat so viele tolle Ideen, dass man direkt Lust bekommt auch einen zu gestalten.
Und hier ist mein nachgemachter Kalender mit der Idee von Ela.



Die Schachteln bestehen aus Kuchenförmchen welche ihr bei Tedi in der Backabteilung bekommt. Für eine Box benötigt ihr 2 Förmchen, eine für den Boden, eine für den Deckel. 


Die Förmchen gibt es im 10er-Pack für 1€. Ihr benötigt also 5 Päckchen. 
Anschließend nur noch die Förmchen falten und in einander stecken. 

Gefüllt habe ich die Boxen mit:

- losem Tee
- Pralinen
- Naturkosmetik
- Plätzchen
- Schokofrüchte und -nüsse





Ich muss sagen, dieser Kalender gefällt mir mit seinen Farben ganz besonders. Liegt wohl daran, weil er so schön Mädchenfarben ist ;) Eigentich ist rosa so garnicht meine Farbe, aber ab und an komme auch ich nicht an ihr vorbei und unterliege ihrer Anziehungskraft auf Mädchen.





Samstag, 25. November 2017

Adventskalender No. VIII - Sternenregen-

Die Vorbereitungen für die Adventszeit gehen in die letzte Runde und wer bis jetzt noch keinen Adventskranz oder -kalender hat, sollte sich beeilen.
Ich muss gestehen ich bin auch spät dran, wie immer! Es liegt aber nicht daran, dass ich zu spät angefangen hätte, sondern daran, dass ich mir einen Kalender ausgesucht habe, der etwas Zeitaufwendig in der Gestaltung ist.



Für meinen kleinen Mann habe ich einen Sternenregen gebastelt.

Dafür benötigt man:

- Sternenschachtel-Vorlage (Download-Link)
- Tonkarton in Wunschfarbe (ich habe gold und weiß genommen)
- Schere
- Kleber
- Cutter
- Bleistift
- Stopfnadel
- Garn




So funktionierts:

Die Vorlage für die Schachtel downloaden und ausdrucken. Ich habe die Vorlage größt möglich für ein Din A4 - Blatt eingestellt, damit nachher auch etwas von den Geschenken in die Schachtel passt!
Anschließend  die Vorlage auf den Tonkarton 24 mal übertragen und ausschneiden. Die Linien bei dickem Karton anritzen, dann lassen sie sich besser falten. Jetzt nur noch Kleber auf die gepunkteten Flächen auftragen und die Schachtel zusammen kleben.
Wenn ihr die Sterne aufhängen wollt. Durch eine Sternspitze mit der Nadel durchbohren und das Garn durchziehen, verknoten und am gewünschten Ort aufhängen.

Falls ihr noch Inspiration zum Füllen für einen 2-jährigen Jungen braucht ich habe die Schachteln mit folgenden Dingen gefüllt:

- Pixi-Bücher
- Schleich-Tiere
- Matchboxautos
- Ü-Eier
- Luftballons/Flummi

- Wachsmalstifte



Mit den Schleichtieren und Matchboxautos wird hier täglich gespielt und die Pixi-Bücher schaut er sich gerne während der Autofahrt und in der Kirche an.

Ich bin gespannt wie er reagieren wird, wenn er heraus findet, dass in den Sternen kleine tolle Dinge versteckt sind. Wahrscheinlich wird er dann noch mehr am Fenster als bisher sitzen und einen von den Sternen haben wollen. :)

Bekommen eure Kinder in dem Alter auch schon einen Adventskalender und mit was füllt ihr ihn?





Habt nen schönen Sonntag!





Dienstag, 7. November 2017

Travelguide - Fort Myers & Cape Coral mit Umgebung

Die letzte Station unser Florida-Reise verbrachten wir in Cape Coral, bei Fort Myers.
Beim Buchen entschieden wir uns in Cape Coral länger zu bleiben, als wir in Orlando oder Miami gewesen sind. Im Nachhinein war diese Entscheidung goldrichtig und wir würden es wieder so tun, oder unseren Aufenthalt ausschließlich auf die Westküste beschränken.

Warum? Insgesamt empfinden wir die Westküste schöner als die Ostküste Floridas. Hier hat es die schönsten Strände die Florida aufzuweisen hat und diese sind auch nicht so überlaufen, wie Miami Beach. Zudem findet man an den Stränden der Westküste eine große Auswahl an Muscheln, die es so an anderen Stränden nicht gibt. Dazu aber weiter unten mehr.




Unterkunft

Da unser Aufenthalt in Cape Coral am längsten gewesen ist, wollten wir während des Aufenthalts den größtmöglichen Komfort haben und soweit es ging nichts missen müssen. Deshalb entschieden wir uns eine Villa zu suchen. Diese sollte ruhig gelegen, Allergiker geeignet, Wlan und eine Garage haben und einen Pool besitzen. Diese fanden wir über fewo-direkt.de
Die Abwicklung und Buchung lief schnell und unkompliziert und zu unserer vollen Zufriedenheit.
Sodass, dies nicht unsere letzte Buchung bei fewo gewesen sein wird.



Cape Coral

In Cape Coral selbst, kann man nicht so viel machen, ein Besuch am Yachthafen ist aber Pflicht. Hier gibt es einen großen Pier der in den Caloosahatchee River reicht. Von hier kann man schön den Sonnenuntergang beobachten und hat eine gute Sicht auf Fort Myers. Das Parken ist kostenlos und es gibt auch ein kleines Restaurant bei dem man sich einen Drink zur Abkühlung holen kann.
Der Fluss hat sogar einen eigenen Strand, und bietet sich gut für Familien mit Kindern an. Denn das Ufer fällt nur sehr leicht ins Wasser ab und bietet somit einen guten Zugang für die Kinder. Allerdings sollte man sich nicht von der Wasserfarbe des Flusses Abschrecken lassen, denn dieses ist von den Mangroven die vielerorts ins Wasser ragen und in diesem wachsen braun gefärbt.



Bei einem Aufenthalt in den USA ist ein Besuch auf dem Farmers Market immer Pflicht für uns, und so haben wir es uns auch nicht nehmen lassen, den Markt in Cape Coral zu besuchen. Auf dem Markt findet man leckeres Hausgemachtes Brot und Backwaren, homemade Kosmetik und Schmuck und vieles mehr, neben Heimischen Früchten in bester Qualität.




Wenn ihr Zeit in der Natur verbringen wollt bietet sich das Four Miles Cove Ecological Preserve an. Der Park ist kostenlos zu besuchen und der Spaziergang führt auf einem Steg durch einen Mangroven Urwald und man erfährt einiges über die Pflanze die dafür verantwortlich ist, dass der Caloosahachee River so braun ist und hat eine schöne Sicht auf einen Teil von Fort Myers.



Matlacha
Nordwestlich von Cape Coral liegt die Fischerinsel Matlacha, diese Insel lässt einen in eine andere Welt eintauchen und vermittelt Karibisches Flair mit seinen Bunten Häuschen. Hier lässt es sich super spazieren, sei es an der Hauptstraße von Lädchen zu Lädchen oder von Kanal zu Kanal.


Tipp: Wer an der Hauptstraße entlang flaniert, kommt unweigerlich an Leoma Lovegroves Galerie vorbei. Sie ist einer der bekanntesten Persönlichkeiten der Insel. Ihre Bilder hängen in namhaften Galerien und sogar im Weißen Haus in Washington DC hängt ein Bild von ihr.
In ihrem Garten kann man unter Palmen Hausgemachte Eis in Kokossnussschalen essen und wer seine Lieben zu Hause mit was besonderem Überraschen möchte, kann eine Kokosnuss bemalen und als Postkarte nach Hause schicken!
Diese Postkarte bleibt garantiert etwas besonderes und wird für Erstaunen sorgen!





Fort Myers


Fort Myers hingegen hat mehr als Cape Coral zu bieten. Am bekanntesten ist wohl der Edison und Ford Winter Estates Park. Ein Besuch da ist Pflicht wenn man in Fort Myers ist!
Man erfährt viel über die Erfindungen von Edison und Ford und bekommt einen Einblick in ihr Labor und Leben. Die Winterresidenz ist original erhalten und wunderschön anzuschauen, sodass wir zwei Tage in Folge da gewesen sind und den Park mit den über 1000 exotischen Pflanzen genau unter die Lupe nahmen und die Zeit dort sehr genossen.




Einen Nachmittag entschlossen wir uns nach Fort Myers Beach zu fahren und am Strand entlang zu laufen. Am Times Square hat man die Gelegenheit in das eine oder andere Lokal einzukehren und die vorbeiflanierenden Menschen zu beobachten.
Da wir bei schönstem Wetter dort waren entschieden wir uns ein Eis zu kaufen.





Tipp: Das beste Eis gibt es bei Hershey's Ice Cream. Hier gibt es viele ausgefallene Sorten welche man gerne probieren darf, bevor man sich für seine liebste Sorte entscheidet. Ich hatte eine Kugel Sea Salted Caramel Cookies & Cream für 3,75$ und man bekommt eine 0,5l Flasche gekühltes Wasser umsonst dazu!






State Park - Lovers Key


Da ich euch am Anfang schon von den schönen Stränden an der Westküste Floridas vorgeschwärmt habe muss ich jetzt mal konkreter werden.
Wir bekamen den Tipp Lovers Key zu besuchen, und wir haben uns gleich in den Park verliebt. Er kostet zwar 5$ Eintritt, dafür kann man kostenlos parken, kann mit einer kleinen Bimmelbahn zum Strand fahren und hat sogar WIFI.
Der Quarzsand ist sehr fein, so feinen Sand habe ich schon lange nirgendwo gesehen und hat man ihn einmal irgendwo drin, bekommt man ihn nicht so schnell raus ;)



Das Wasser aus dem Golf von Mexico, ist warm manchmal sogar zu warm und für Kinder bestens geeignet. Neben Sanibel Island, habe ich hier die schönsten Muscheln gefunden, die ich natürlich als Souvenir mit nach Hause nahm.


Sanibel Island

Sanibel Island ist für seine schönen Strände und die Vielzahl von Muscheln bekannt. Hier kann man sich super entspannen, lange Spaziergänge machen oder auch einfach entspannen.
Wer einmal auf Sanibel Island gewesen ist, kommt immer wieder. Den es gibt kaum einen schöneren Punkt auf Florida als auf Sanibel Island.




Tipp: Den Leuchtturm aufsuchen! Es gibt in bereits seit 1884 und ist das Wahrzeichen der Insel! 


Ich hoffe der kleine Travelguide hat euch gefallen. Bei mir weckt so ein Reisepost jedesmal wieder die Reiselust, und ich könnte sofort wieder in 'nen Flieger steigen. Jetzt heißt es aber erstmal in die Vorweihnachtszeit eintauchen und die langen Abende bei warmen Tee und Bratäpfeln genießen! ;)


Montag, 30. Oktober 2017

Aktion: "Weihnachten im Schuhkarton"

Im Supermarkt sind die ersten Weihnachtsartikel eingezogen, die Schaufenster werden auch nach und nach weihnachtlicher. Zeit sich langsam Gedanken über Geschenke zu machen! Nicht unbedingt eine einfache Sache! Auch wenn ich das ganze Jahr über eine Liste führe und erwähnte Wünsche darin immer wieder notiere so bleibt die ein oder andere Zeile trotzdem leer und da ist dann meine Kreativität gefragt.

Zuvor muss ich euch aber gestehen: Ich liebe es andere zu beschenken! Besonders wenn die Person es nicht erwartet. Sogenannte Überraschungsgeschenke!
Deshalb mache ich auch regelmäßig bei der Aktion WEIHNACHTEN IM SCHUHKARTON* mit!



Während ich den Karton packe stelle ich mir nur zu gerne vor, wie das Mädchen oder der Junge den Karton öffnet, es den Deckel abnimmt und seine Augen zu glänzen beginnen während es nach und nach die einzelnen Spielsachen und Süßigkeiten betrachtet. Dinge sofort ins Herz schließt und sich insgeheim verspricht darauf besonders aufzupassen und es wie seinen Schatz zu hüten!

Oder wie das Kind die Süßigkeiten in Rationen aufteilt, damit sie besonders lange halten und es sehr lange Zeit etwas davon hat. Und immer wenn das Kind sich eine Kleinigkeit genehmigt, die Augen schließt, sich den Geschmack auf der Zunge zergehen lässt und sich dabei an einen anderen Ort träumt, wo es Süßigkeiten in Hülle und Fülle, in allen Formen und Variationen gibt.



Wenn ich euch dafür begeistern konnte und ihr jetzt auch ein Päckchen packen möchtet, lest euch am besten davor nochmal durch, was am besten dafür geeignet ist (weil nicht alles ist erlaubt), dann schnappt euch nen Karton und los gehts! Denn ihr habt nur noch bis zum 15.November Zeit euer Weihnachten im Schuhkarton abzugeben!

Alle nötigen Infos findet ihr HIER!



Kanntet ihr "Weihnachten im Schuhkarton" schon? Oder habt ihr euer Päckchen womöglich schon gepackt?

Mir selbst gefällt diese Aktion besonders, und ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, wenn es wieder an der Zeit ist den Schuhkarton zu packen!

Und somit ist auch der erste weihnachtliche Post für dieses Jahr schon erledigt! Check!!
Also rann an die Schukartons und viel Spaß beim packen!




Freitag, 22. September 2017

Travelguide - Orlando und St. Augustine

Unsere zweite Woche in Florida verbrachten wir bei Orlando. Orlando und Florida sind bekannt für ihre Freizeitparks, wie Disney World und Universal Studios. Dementsprechend ist die Dichte an Touristen in diesem Gebiet sehr hoch.




Unterkunft

In Orlando und Umgebung eine Unterkunft zu finden ist nicht schwer, da die Stadt voll auf Tourismus ausgelegt ist und von den Besuchern der Freizeitparks lebt. Hier findet sich für jeden Geschmack etwas. Von Hotelzimmern und Suites, bis Apartments und Häuser und Villen. Meist befinden sich letztere in sogenannten Wohnanlagen.
Wir entschieden uns für ein Reihenendhaus in einer Wohnanlage bei Kissimmee und waren mit dieser Entscheidung sehr glücklich. Die Gegend war sehr ruhig, in unserer Anlage gab es nicht nur Touristen sondern auch einheimische die dauerhaft dort wohnten. Alles in allem fühlten wir uns sehr wohl in der gepflegten Anlage und genossen unseren Aufenthalt dort sehr.



Freizeitparks

Wir sind zwar keine Freizeitparkgänger, trotzdem haben wir ein paar Dinge in und um Orlando herum unternommen, welche ich gerne mit euch teilen möchte.


Auch wenn man kein Freund von großen, lauten, Menschenüberfüllten Freizeitparks ist, lohnt es ich trotzdem dem Universal Boardwalk einen Besuch ab zu statten.



Besonders um nen Abend ausklingen zu lassen bietet sich der Boardwalk sehr gut an. Hier hat es bekannte und gute Restaurants in die man einkehren kann, aber auch der ein oder andere Shop lädt zum bummeln ein.

Tipp: Abends kann man kostenlos im großen Parkhaus parken und hat am Ende des Tages vom obersten Parkdeck eine super Sicht aufs Feuerwerk, welches jeden Abend stattfindet.





International Drive

Sollte einen in Orlando trotz der Freizeitparks die Langweile überkommen, nichts wie zum Internation Dr. Die 18,5 km lange Straße ist der Dreh und Angelpunkt der Stadt. Hier findet man alle bekannten Restaurantketten, Souvenir Shops, aber auch Museen und kleinere Attraktionen sowie ein Outletcenter

Die wohl bekanntesten und auffallendesten Attraktionen sind Wonderworks und Ripley's Believe It or Not. 






State Park - Lake Kissimmee

Wer es hingegen etwas ruhiger mag und auch etwas von der Natur sehen möchte, dem empfehlen wir den Lake Kissimmee State Park.
Der Park ist eine Oase,  hier ist es ruhig und menschenleer. Wir entschieden uns den Park zu Fuß zu erkunden, dafür hat man viele Wanderwege zur Auswahl aber auch mit dem Buggy gibt es Wege die man ohne Probleme laufen kann. So besuchten wir eine Aussichtsplattform, sahen verschiedene Schildkröten und Alligatoren und eine Vielzahl verschiedener wilder Vögel.


Damit auch die Kleinsten den Spaß nicht verlieren hat es große schattige Spielplätze bei denen sich die Kinder austoben können, während die Eltern sich auf einem der Picknickplätze niederlassen können, die den Spielplatz umgeben. Diese haben Teil sogar fest installierte Grills stehen, sodass einem kleinen BBQ nichts im Wege steht.





Natürlich bietet der Park der seinen Namen dem See zu verdanken hat auch Spaß und Abwechslung auf dem Wasser an wie Kanu und Boot fahren sowie Angeln an.
Oder wer gerne ein Perspektivwechsel haben möchte, kann den Park auf dem Rücken eines Pferdes erkunden.
Die Natur kann es hier also durchaus mit den Freizeitparks aufnehmen. Langweile kommt garantiert keine auf!



St. Augustine

Bei meinen Recherchen zu Florida stieß ich auf die Stadt St. Augustine. Die Stadt liegt Nordöstlich von Orlando und ca. 30 km von Jacksonville entfernt.

Sie ist die älteste durchgehend besiedelste Stadt Amerikas, gegründet in der Kolonialzeit der Spanier. Dies weckte sofort mein Interesse und schnell stand fest, dieser Stadt müssen wir unbedingt einen Besuch abstatten!





Kommt man nach St. George rein führen gefühlt alle Wege zum Castillo de San Marcos. Eine Burg in Amerika. Sehr ungewöhnlich, nicht nur weil es eine Burg ist, sonder auch weil es in Amerika wenige historische Bauten gibt. Von den Mauern der Burg hat man eine tolle Sicht auf die Bucht und St. Augustine Beach. Mit ein bisschen Glück kann man ab und an auch ein paar Delphinen beim spielen zuschauen. Auf jeden Fall hat man hier eine tolle und einzigartige Fotokulisse auf amerikanischem Boden.



Verlässt man Castillo de San Marcos und überquert die Hauptstraße ist die nächste Parallelstraße die St. George Street. Diese Straße versetzt einen in die Kolonialzeit zurück
Hier in der Altstadt findet man viele Souvenirläden, Restaurants und Bars.
Auch wenn alles sehr für den Tourismus ausgelegt ist unecht wirkt, ein kleiner Spaziergang durch eine Altstadt aus der Kolonialzeit in dem sonst sehr modernen Amerika, ist dennoch zu empfehlen.



Tipp: Ein Stieleis bei "The Hyppo" mitnehmen und beim schlendern durch Downtown genießen.
The Hyppo bietet eine große Auswahl an hausgemachtem Stieleis in den verschiedensten Geschmackssorten an.
Sehr zu empfehlen sind Heidelbeer-Lavendel und Ginger-Lemon.




Verlässt man die St. George Street in Richtung Cathedral Pl und King St steuert man auf zwei sehr schöne architektonische Bauten zu. Dem Lightner Museum und dem Flaggler College. Wir haben durch keine dieser eine Führung gemacht, es lohnt sich jedoch den Innenhof des Museum zu begehen, welcher eine ruhige Oase im Gegenzug zu der sonst von touristenüberhäuften St. George Street bildet.

Beim nächsten mal werden wir aber definitiv eine Führung durchs Museum buchen.



Das Flaggler College, ist eine Privatschule. Hier sieht man die Schüler in chicen Uniformen den Campus besuchen und Verlassen. Ein Blick ins innern lässt verraten, dass das Gebäude nicht nur von außen schön ist sondern auch im innern mit schönen Details in der Architektur aufwarten kann.
Was mich sehr begeistert hat, sie haben sogar einen großen Außenpool, an welchem man seine freie Zeit verbringen kann. Wer kann da zu so einer tollen Schule "nein" sagen?



Zu welcher Kategorie gehört ihr eigentlich? Mögt ihr es laut und seid gerne dort wo das Leben stattfindet?
Oder zieht ihr euch gerne in die Stille der Natur zurück und lasst euch erden?





Dienstag, 22. August 2017

Geldgeschenk: Pralinenschachtel

Sommer, nicht nur die Zeit des Eisschleckens, Barfußlaufens, BBQ. Die Zeit der lauen Abende wo man bis tief in die Nacht draußen unter klarem Sternenhimmel sitzen kann. Sondern auch die beliebteste Zeit um Feste zu Feiern, egal ob Geburtstage, Jubiläen, Partys oder Hochzeiten. 
Und oft bleibt es nicht nur bei einer Einladung sondern ein Fest jagt das nächste.

Klar, dass man da auch nicht mit leeren Händen vor dem Gastgeber stehen möchte und sich mit einem Geschenk revanchiert.
Jedoch ist dies oft garnicht so einfach, denn man möchte ja auch nichts unnötiges schenken, was nicht gebraucht oder gar nicht gemocht wird.
Deshalb bleibt oft nur noch "Geld" als Geschenkidee. Das Geld aber einfach nur in einen Briefumschlag packen?! Ein No-Go! Ein bisschen Liebe sollte man dem Geschenk schon noch ansehen, und dass man sich auch ein bisschen Zeit für die Person genommen hat, oder sich Gedanken über sie und das Geschenk zu machen.


So ging es mir auch, als Anfang des Jahres eine Hochzeitseinladung zu uns in Haus flatterte.
Mein Kopf lief Wochenlang auf Hochtouren und ich überlegte Fieberhaft wie sich ein Geldgeschenk originell verpacken ließ.


Herausgekommen ist eine wertvolle Pralinenschachtel.
Was ihr benötigt:

- eine Pralinenschachtel
- Overheadfolie
- Tesa
- Geldscheine
- Münzen
- Geschenkband

Wie es funktioniert:

Zuerst werden die Pralinen aus der Schachtel entfernt.
Anschließend werden die Geldscheine passend für die größeren Mulden gefaltet und gerollt und ggf. mit einem kleinen Stück Klebeband fixiert. Für die kleinen Mulden verwendet ihr die Münzen, die ihr zu Türmen übereinander stapeln könnt. Damit auch hier die Münzen aneinander halten, fixiert ihr diese wieder mit Klebeband.

Wenn alle Mulden mit den "Geldpralinen" gefüllt sind. Geht es an die Verpackung.
Auch hier könnt ihr das ganze handhaben wie es euch am besten gefällt. Ihr könnt sie so belassen wie sie im original ist, ihr könnt sie aber auch bemalen oder bekleben.

Ich habe in den Deckel der Schachtel ein Fenster geschnitten und die Folie hinter das Fenster geklebt. So konnten die "Pralinen" nicht aus der Schachtel fallen, aber man konnte auch in die Schachtel sehen. Anschließend kam noch ein passendes Schleifenband drum herum und fertig war die wertvolle Pralinenschachtel.



Was verschenkt ihr so zu Hochzeiten, oder wie verpackt ihr euer Geld für den/die Beschenkte/r?

Dienstag, 1. August 2017

American Pancakes

Um hier ein bisschen Abwechslung zwischen die Travelguides zu bringen, dachte ich gibt es heute mal wieder ein Rezept. Das Rezept ist aber nicht nur irgendeines, sondern ein amerikanisches (passend zu meiner Amerika-Post Reihe) welches es bei uns im Urlaub gab.



Ich präsentiere euch:

Die leckersten und fluffigsten amerikanischen Pancakes

Zutaten:


3 Eier
3 EL Zucker
1 Prise Salz
200 g  Naturjoghurt 3,8%
100 g frische Vollmilch
150 g Mehl
1 Pck. Backpulver
etwas Öl zum Ausbacken

Verarbeitung:

Eier, Zucker und Salz mit dem Handmixer für 5 min zu einer hellen Masse schlagen.
In einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver miteinander verrühren und mit Milch und Joghurt zur Eier-Zucker-Masse geben und alles zu einer dickflüssigen Teigmasse verrühren.

Die Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und 1 TL Öl hinein geben. Den Teig zu handgroßen Pancakes langsam ausbacken. Die Pancakes lassen sich am besten wenden, wenn sich auf der Oberseite Bläschen bilden und die Unterseite goldbraun ist.

Dazu schmeckt am besten Ahornsirup oder ein Blaubeerkompott.



Ich liebe solche Rezepte die man im Urlaub schnell mal zaubern kann und die nicht all zu schwer im Magen liegen. Vor allem kann man zu Pancakes landestypisches Obst essen, welches man frisch auf dem Markt kaufen kann und super lecker, süß und saftig schmeckt.




Habt ihr auch ein paar Rezepte die es bei euch immer im Urlaub gibt?
Orientiert ihr euch dabei an der landestypischen Küche oder macht ihr einfach das auf was ihr Lust und Appetit habt?
Verratet mir doch eure Rezepte in den Kommentaren, darüber würde ich mich sehr freuen!