Montag, 17. November 2014

Adventskalender No V & Ideen zum Adventskalender füllen!

Ho-ho in 13 Tagen ist der 1. Advent und das erste Türchen des Adventskalenders zu öffnen!
Also höhste Zeit euch wieder einen Adventskalender zur Inspiration zu präsentieren, damit ihr noch Zeit habt diesen nach zu machen.


Ich liebe das Adventskalender basteln und das suchen und kaufen von Geschenken. Eigentlich versuche ich mir das ganze Jahr über Notizen von Geschenken zu machen, die man den Eltern, Geschwistern und Freunden machen kann... - trotzdem fehlen am Ende vom Jahr einem immer noch ein paar Geschenkideen und der zusätzliche Adventskalender macht die Sache nicht besser.


Falls ihr euren Adventskalender noch nicht fertig habt und noch die ein oder andere Idee braucht, habe ich versucht ein paar Ideen zusammen zu tragen.

Ich halte es ja grundsätzlich so, dass ich immer die Hälfte der "Türchen" mit Süßigkeiten/Schokolade fülle. Adventskalender ohne Süßes? Unmöglich! Das hat auch den Vorteil, dass man so nicht ganz so teuer weg kommt, wie wenn man alle "Türchen" mit Geschenken füllt.

Für Lego oder Playmobil - Fans:
- Sammelfiguren
- Zubehör wie Accessoires zu einzelnen Sets

Für (kleine) Leseratten:
- Pixi-Büchlein
- Comics
- Lesezeichen
- Bücher vom Flohmarkt

Für kreative Köpfe:
- Steckperlen
- Fimo mit Anleitung
- Strickliesel
- Malbüchlein
- Stifte
- Garn für Freundschaftsbänder
- Aufleber / Maskingstape für Scrapper
-Stempel + Stempelkissen

Für Beauty-Queens:
- Kosmetik-Proben, oder Reisegrößen von Shampoo, Gesichtsmaske, Handcremes
- Nagellack
- Haarschmuck
- Nagelfeilen
- Reise-Manikürset
- Gutschein für Drogerie
- Parfüm-Proben

Für Mode-Begeisterte:
- Accessoires wie Gürtel, Handschuhe,
- Gutscheine von H&M etc.
- Armband, Kette, Ring etc.
- Geldbörse

Für Gourmets:
- verschiedene Teebeutel
- Ausgesuchte Pralinen, Schokoladen
- Gewürze

Für Männer:
- Auto-/ PC-/ Sport-Magazine
- Autopflegemittel- Lieblingssüßigkeit
- Lieblingsgetränk



Die einzelnen Päckchen habe ich nach dieser Anleitung gemacht. Ich wollte schon immer mal, solche Päckchen machen. Und ich muss sagen, es hat Spaß gemacht. Ich habe den Kalender an einem Abend fertig genäht. 

Dieses Jahr wollte ich etwas gradliniges, mit skandinavischem Touch und habe mich dann für die Farben braun, weiß und schwarz entschieden. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freue mich diesen Adventskalender an meine Freundin zu überreichen. Ich bin schon gespannt wie sie reagiert, der Kalender ist nämlich eine Überraschung für sie.



Und habt ihr eure Adventskalender schon alle fertig und gefüllt? Was packt ihr so in die Kalender?Ihr dürft mir gerne eure Ideen zum Befüllen der Kalender in den Kommentaren schreiben. 





PS: Meine Kalender aus den Vorjahren könnt ihr hier, hier, hier und hier anschauen.
Geschenkpapier schwarz-weiß: depot
Zahlenanhänger: depot

Sonntag, 2. November 2014

Serviettenringe mit Nagellackblüten

Da versprach ich beim letzten Post, dass ich Besserung gelobe und mich in Zukunft wieder öfter hier melden werde und was ist passiert. Das war auch das letzte mal dass ich mich gemeldet habe und zwar im August! Es tut mir echt leid.
Eigentlich wollte ich mich schon viel früher melden, das Material für diesen Post hatte ich nämlich schon lange zusammen nur der Text hier hat noch gefehlt.

Ich bewundere die Blogger die wirklich zu jedem ihrem Post eine passende Anekdote oder Geschichte parat haben. Mir will manchmal so gar nichts einfallen, was ich dazu schreiben kann.
So auch jetzt, bis ich diese paar Zeilen hier zustande gebracht habe, hatte ich den Text davor schon drei mal gelöscht... :)

Da mein DIY welches ich euch heute zeigen möchte aber nicht in den Winter passt, muss ich mir heute ein paar Sätze aus den Fingern saugen. :)


Wer mich kennt weiß dass ich kein Schmuck oder Nagellack trage, bis auf meine Armbanduhr und meinen Ehering. Umso erstaunter war meine Ex- Kollegin, als ich bei ihr an der Kasse stand und Bordeaux-und Mintfarbenen Nagellack kaufte. Da ich ihr versicherte dass ich ihn für mich gekauft hatte, damit jedoch was anderes einfärben möchte als meine Fingernägel. War sie sehr erstaunt und ich musste ihr versprechen zu zeigen, was ich damit angestellt hatte.

Also Sonja, hier das Ergebnis:


Es sind Serviettenringe geworden! 
Die Idee Blüten aus Nagellack herzustellen, habe ich bei Pinterest (hier) gefunden, wo denn sonst?! Wenn ich Ideen oder Inspiration suche ist eine meine erste Anlaufstelle immer Pinterest. Neugierig? Ihr dürft gerne meine Pinnwand mit den Pins ansehen, den Link findet ihr rechts an der Seite. 



Man benötigt:

Nagellack in Farben nach Belieben
Gardinenringe 
dünnen Draht
Schere
Floristenkreppband (gibt es in auch in Braun, ich habe nur leider keins im örtlichen Bastelladen bekommen)
Kugelschreiber



1. Den Draht in einer Länge von 20-30 cm zuschneiden. Und eine kleine Schlaufe biegen. Ich habe dies frei Hand gemacht. Geht jedoch auch einfach, indem man Draht um die Spitze des Kugelschreibers legt und ihn dann um die eigene Achse dreht.

2. So fünf Blütenblätter formen. Und die 2 Drahtenden direkt drunter auch 2-3 mal verquirlen. Nach 2 Blumen hat man den Dreh raus und es geht ratz fatz.


3. Jetzt geht es ans einfärben. Am einfachsten ist es, nicht mit der Spitze des Pinsels sondern den Pinsel seitlich über das Drahtblatt zu fahren, damit sich die Farbe über das Drahtgestell zieht.

4. Die Blume trocknen lassen. Dies geht je nach Blütenblattgröße ziemlich schnell. Anschließend die einzelnen Blütenblätter über die Kugelschreiberspitze legen und biegen.

5. So einige Blüten herstellen.

6. Von dem Kreppband 40 cm abschneiden und um den Serviettenring wickeln.

7. Jetzt geht es an die Friemelarbeit: Die erste Blüte an den Ring legen und das Ende um den Ring wickeln.

8. Schritt Sieben, beliebig oft wiederholen. Dabei die Blüten nicht zu nah an einander legen, denn sonst wird der nächste Schritt schwer.

9. Jetzt geht es ans verdecken des Drahts. Dazu wieder Kreppband abschneiden, am besten nicht so lange Stückchen und zwischen die Blüten wickeln um den Draht zu verdecken. Wenn der ganze Draht verdeckt ist, nur noch die Blüten in Position biegen und über die Serviette ziehen. Fertig! 




Für den Herbst wären orange-senfgelb und rot für die Blüten zwar besser gewesen. Wie ich jetzt im Nachhinein feststelle. Aber naja, die Ringe habe ich auch noch mitten im Sommer gebastelt und da haben die Farben noch gut gepasst.


Was hättet ihr mit diesen Blümchen gemacht? Auch einen Haarkranz, wie der, der mir bei Pinterest zur Inspiration gedient hat?

Oha, für das, dass ich mich zu Anfang mit dem Schreiben heute so schwer getan habe, ist es doch ziemlich viel Text geworden.

Ich wünsche euch dann noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche!



Montag, 11. August 2014

Auberginenschiffchen mit Johannisbeeren

Sommerzeit ist Beerenzeit. von allen Beeren die der Garten so her gibt, erinnert mich keine Beere so sehr an meine Kindheit wie die Johannisbeere. Mein Großeltern hatten früher in ihrem Garten eine große Hecke, von der wir Enkel jederzeit so viel Früchte pflücken konnten wie wir wollten. So war es kein Wunder, dass wir die meiste Zeit am Tag mit einem verschmierten Mund von roten Johannisbeeren durch das Haus und den Garten liefen.

Diese Liebe zu den süß-saurem Beeren hat sich bis heute nicht verändert. Und der Sommer beginnt für mich mit der Ernte dieser kleinen Früchte.

Wer mich kennt der weiß auch, dass ich beim Essen die Gewohnheit habe alles neuartige, exotische probieren zu müssen. Je gewagter eine Komposition ist, desto mehr reizt es mich diese probieren zu müssen. Während mein Mann jeden Tag nur das essen könnte was er am liebsten mag. Ihr könnt euch also vorstellen, dass dies immer wieder zu Diskussionen bei der Zubereitung vom Mittagessen  bei uns führt.

Die Diskussionen sehen dass in etwa so aus:

Ich: "Was soll ich heute zum Mittagessen machen?"
Männchen: "Mir egal!"
Ich: "Okay, dann mache ich heute Garam Masala Hähnchen mit Reis"
Männchen: "Oh nee, kannst du nicht was normales machen, wie Pizza oder Pommes?"
Ich: "Nicht schon wieder! Es gab doch erst gestern Kartoffeln..."
Männchen: "Kartoffeln sind aber keine Pommes! Dann mach doch Pizza!"
Ich: "Die gibt's doch bei uns schon jede Woche, ich kann das Zeug schon bald nicht mehr sehen!"
Männchen: "Ach, dann mach irgendwas!"
Ich (triumphierend): "Super, dann mache ich das indische Hähnchencurry! "

Nachfolgend möchte ich euch allerdings kein Rezept für ein Hähnchencurry geben, sondern ein Rezept welches ich bei LECKER.de gefunden habe. Dies eignet sich hervorragend als leichtes Abendessen. 


Das Rezept habe ich etwas abgewandelt, wer das originale haben möchte findet es hier.


Zutaten für 4 Personen:

2 kleine Auberginen
2 EL Zitronensaft
Salz
300 g Johannisbeeren
75 g Frischkäse
100 g Griechischer Joghurt
Öl für das Blech


Zubereitung:

Als erstes die Auberginen waschen und abtrocknen und anschließend längs halbieren. Die Auberginenhälften mit einem Löffel aushöhlen, sodass ein Rand von ca. 0,5 cm stehen bleibt.
Danach die Auberginenhälften mit etwas Zitronensaft beträufeln und mit Salz würzen. 

Johannisbeeren waschen, trocknen und die Beeren mit einer Gabel von den Rispen streifen.

Frischkäse und Joghurt mit Salz abschmecken. Und die Johannisbeeren unter die Joghurt-Frischkäsemischung heben. Anschließend die Auberginen damit füllen.
Die Auberginen auf ein geöltes Backblech legen und bei 175°C (Umluft) ca. 25 Minuten backen.
Nach dem Backen die Auberginenschiffchen mit Oregano garnieren und noch heiß genießen!



Und seid ihr auch so, dass ihr gerne unbekannte Dinge probiert, bleibt ihr bei dem was ihr kennt, sodass der Spruch zutrifft: "Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht?"



Meinen Mann konnte ich jedenfalls mit dieser Speise nicht begeistern, da für ihn Johannisbeeren zu sauer sind und ich musste es alleine essen. Was ja auch toll sein kann, weil dann einem ja mehr bleibt, von der anderen Seite gesehen muss man aber ja auch irgendwann platzen, wenn man das Essen für 2 Personen isst... .


Habt einen schöne Wochenanfang!





Mittwoch, 23. Juli 2014

Das Blog hat mich wieder! Und mein bisher größtes Projekt: Ein Candytable!

Hallo Zusammen!
Na, habt ihr mich schon vergessen? Für alle die sich sich Sorgen gemacht haben: Ich lebe noch, mir geht es gut und ich hoffe das Sommerloch überwunden zu haben. Und hoffe nicht nur für euch, sondern auch für mich, dass es hier wieder regelmäßiger was zu lesen und zu sehen geben wird.

Meine Mama ist mein größter Fan. Ich glaube so oft wie sie schaut niemand auf meinem Blog vorbei. Von ihr kann ich immer eine ehrliche Meinung erwarten, egal ob es um Text oder Bild geht, aber auch wenn ich einen Rat oder Hilfe brauche.
So könnt ihr euch also vorstellen dass meine Mama mir schon seit einiger Zeit in den Ohren liegt, ich solle meinen Blog nicht so verwahrlosen lassen und dass es mal wieder an der Zeit wäre etwas zu posten.
"Danke liebe Mama, dass du so hartnäckig geblieben bist! Sollte sich aber wieder die Faulheit breit machen, darfst du mir ruhig in den Hintern treten!" ;)



Natürlich war ich in meiner Abwesenheit nicht untätig und habe mich doch ein bisschen kreativ betätigt. So durfte ich letztes Wochenende für eine Hochzeit einen Candytable mit Kleingebäck für ca. 250 Personen machen.
Was war ich aufgeregt, dass alles klappen und auch schmecken würde.  Dadurch dass es an dem Tag auch noch Temperaturen über 30 Grad gab, erschwerte mir die Sache zusätzlich und bereitete mir noch mehr Sorgen.

Aber zum Glück ist alles gut gelaufen. Das Brautpaar und die Gäste waren zufrieden. Aber auch die Resonanz die mich erreichte war durchweg positiv. Leider kam ich vor lauter Stress kaum dazu Bilder vom Table zu machen, bevor die Gäste eintrudelten, denn einige Gebäckstücke konnte ich erst in letzter Minute auf den Tisch stellen, sie wären mir nämlich sonst in der Hitze davon geschwommen...

Aber jetzt kommen ein paar Bilder. Achtung Bilderflut!!



An Gebäck gab es  Ice Cream Cone Cake Pops 


Heidelbeerpies


Mini-Zitronen-, Mohncupcakes


Mini-Amerikaner


Macarons mit Zartbitterschokolade-Mascarpone-Füllung


Mini - Schoko-, Zitronengugl


Himbeer-Frischkäse-Pies am Stil


Cake-Pops


Cupcakes


Mini- Icecream Cone Cakes

Und eine Menge Süßigkeiten, die ich jetzt nicht zusätzlich fotografiert habe, da der Post sonst viel zu lang geworden wäre. Mit Backen war ich zwei Tage und Nächte beschäftigt und deshalb auch ganz froh dass einige liebe Mädels mich beim backen unterstützt haben und mir einige Dinge abnahmen. Vielen Dank euch für die Hilfe und eure Bereitschaft sich auch noch vor der Hochzeit und der Wärme mit in die Küche zu stellen und zu backen! Vielen Dank dafür, ohne euch hätte ich wahrscheinlich eine Woche gebraucht um die ganzen Sachen zu backen! :-*

Und was sagt ihr zu dem Candy-Kleingebäcktable? Was fehlt euch darauf und was hättet ihr zuerst probiert?


Ich hoffe ihr seid froh wieder von mir gelesen zu haben. Ich wünsche euch einen schönen
☀ -igen 
Tag.








Freitag, 9. Mai 2014

Pralinen - Last Minute Muttertagsgeschenkidee

Kaum zu glauben es ist schon fast 'nen Monat her, dass ich mich das letzte mal hier gemeldet habe? Kinder, Kinder wohin rennt die Zeit denn nur so schnell? 

An dieser Stelle auch ein großes Entschuldigung dass ich mich hier so rar gemacht habe; aber irgendwie habe ich ein paar Tage Ruhe gebraucht, so ganz ohne Backen, planen und fotografieren...
Und was hilft am besten zu entspannen? Richtig, ein Tapetenwechsel! Also überredete ich meinen Mann das Chaos in der Wohnung Chaos sein zu lassen (es wird uns schon nicht weglaufen) und stattdessen mit mir einen Stadtbummel zu unternehmen. Aber mal schnell hier nach Heilbronn in die Stadtmitte zu fahren wäre ja auch zu einfach und langweilig geworden, deshalb musste es für mich unbedingt Straßburg sein! Für mich ergibt sich nämlich nur dann ein erholsamer Tapetenwechsel  wenn ich im Ausland bin und perfekt ergänzend, idealer Weise nichts von der Landessprache verstehe.






Und so ginge es morgens los in Richtung Elsass. Erste Station war der Laden "Maisons du Monde". Diesem Laden wollte ich schon lange mal einen Besuch abstatten, die Homepage und der Katalog verspricht nämlich Abwechslungsreiche Möbel und Deko... ;)
An Möbel habe ich eigentlich nach einem Couchtisch und einer Wandleuchte gesucht jedoch sind meine Erwartungen so unrealistisch groß, dass ich nicht fündig wurde, dafür durften ein paar Geschirrteile als Props für meine Fotos hier mit. Und Voila, hier sind sie:



Da am Sonntag ja auch Muttertag ist dachte ich, könnte ich auf meinem neuen Geschirr auch gleich noch eine Last-Minute Geschenkidee zeigen und zwar in verschiedenen Pralinenvariationen. So eine Pralinenform ist schnell im nächsten größeren Supermarkt besorgt und Schokolade hat jeder Zuhause - warum dann nicht eine süße Aufmerksamkeit für die liebste Mama der Welt?


Hier sind meine Pralinenvariationen: 

Weiße Herzchen "Weißer Traum"

60 g getrocknete Cranberries/Kirschen, klein gehackt
2 EL Kirschsaft mit 1-2 Tropfen Mandelbitteraroma
200 g weiße Schokolade

1. Cranberries in kleine Stücke schneiden und mit dem Kitschwasser-Bittermandelaroma verrühren und 30 Min ziehen lassen.
2. In dieser Zeit die weiße Schokolade schmelzen. Die Cranberries abtropfen lassen und unter die Schokolad heben.
3. Die Masse in die Form geben. Und die Form für ca. 2 h in den Kühlschrank stellen oder die Schokolade im Gefrierschrank frosten.

Zartbittertürmchen "Fruchtiges Küsschen"

125 g Zartbitterschokolade
2 EL Lemon-Curd (oder Konfitüre ihrer Wahl)

1. Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Vertiefungen der Silikonpralinenform  zur Hälfte mit Schokolade füllen. Für ca. 1/2 h in den Kühlschrank stellen oder für 10 Min. frosten.
2. Nun in jede Vertiefung einen erbsengroßen Klecks Konfitüre geben (Achtung: Mittig plazieren!) und anschließend mit Schokolade umgießen. 
3. Die Form für ca. 2 h in den Kühlschrank stellen oder die Schokolade im Gefrierschrank frosten.




Tri-Colore- Pralinen

70 g Weiße Schokolade
70 g Vollmilch Schokolade
70 g Zartbitterschokolade

Alle Schokoladen getrennt von einander im Wasserbad schmelzen, und abwechselnd die Form damit ausgießen. Dabei vor jeder weiteren Sorte die Schokolade in der Form erkalten lassen.


Karamellpraline "Toblafee" (Wortschöpfung meines Gatten, aus Toblerone und Toffifee ;D )

200 g Vollmilchschokolade
50 g Karamellaufstrich  (z.B. Bone Maman)

1. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und anschließend die Mulden der Form mit der Hilfe eines Teelöffels mit Schokolade ausstreichen. Anschließen die Schokolade abkühlen lassen. Je nach Dicke der Pralinenschokowände, evtl. der Schirtt noch einmal wiederholen.
2. Karamell in die Form füllen und im Anschluss das Karamell mit restlicher Schokolade bedecken und im Kühlschrank erkalten lassen.

Tipp: Den Karamellaufstrich etwas salzen! Es sorgt für eine angenehme, leckere Überraschung. Gesalzener Karamell ist nämlich sowas von yummi!


Zum Verschenken die Pralinen jetzt nur noch in eine schöne Pappschachtel (z.B. aus Nanu Nana), die mit Butterbrotpapier ausgekleidet ist legen und das ganze an die beste Mama der Welt überreichen!

Und habt ihr auch schon Pralinen gemacht? Wie macht ihr sie? So richtig Profi-Mäßig mit Pralinengabel/-gitter und etc. und was für Kombinationen mögt ihr, oder habt ihr schon ausprobiert? Über ein paar Inspirationen würde ich mich freuen!

Habt ein schönes Wochenende!








Dienstag, 15. April 2014

Bärlauch Salat


Eigentlich wollte ich euch heute noch eine Osteridee zeigen, da ich es aber zeitlich die letzte Woche nicht geschafft habe für euch den Post vor zu bereiten, gibt es heute ein einfaches saisonales Rezept.

Ich liebe es ja, dass jede Jahreszeit so ihre eigenen Schätze hat, und dass man diese auch nur in der dafür bestimmten Zeit bekommt. Zu meinen Lieblingen im Frühling gehört neben Spargel und Rhabarber auch der Bärlauch. Und sobald die Saison ist, gibt es ihn gerne zu allen möglichen Gerichten dazu.
Egal ob als Pesto, Salat oder Suppe hauptsache er findet sich nur in irgendeiner Form in der Speise wieder.

Die Vorliebe zu Bärlauch teilt auch meine Familie und so gab es letztes Wochenende zum Angrillen den besten Bärlauchsalat den es gibt!




Natürlich konnte ich den Salat nicht einfach auf den Tisch stellen ohne nicht vorher ein paar Fotos gemacht zu haben. Viel Zeit um mir ein großes Set auf zu bauen hatte ich nicht, da meine Schwester schon ungeduldig nach dem Salat rief! Also schnell die Salatschüssel geschnappt ein sauberes Geschirrtuch und ab in den Garten zum Bärlauchbeet. Und hier sind nun ein paar Bilder zum easy-peasy Rezept!


Bärlauch Salat

8 hart gekochte Eier in Würfeln
100 g Bärlauch in Streifen geschnitten
100 g Eisbergsalat in Streifen geschnitten
1 Becher Schmand
1 Becher Joghurt

alles mischen und mit Salz, Pfeffer abschmecken.


Normaler Weise vermeide ich viel Knoblauch und Zwiebel in Speisen, wenn ich den nächsten Tag arbeiten muss, da ich es meinen Kunden nicht antun möchte sie mit einer Fahne zu begrüßen. Bei Bärlauch hingegen kann ich aber kaum wieder stehen und nehme es auch ab und an in Kauf danach zu riechen - viel zu schnell ist die Saison vorbei.



Und was liebt ihr am Frühling am meisten? Habt ihr auch ein Lieblingsobst oder Gemüse auf das ihr euch jedes Jahr aufs neue freut?
Und wie verwendet ihr Bärlauch und was ist euer Lieblingsbärlauchrezept?



Habt einen schönen Tag!






Samstag, 29. März 2014

Pudding eggs & Napkin bunny tutorial

Ist der Frühling nicht einfach toll? Jedes Jahr gibt es für mich nichts schöneres, als das Erwachen der Natur und damit alles Lebens nach einem kalten Winter. Auch wenn der letzte Winter eigentlich ein Frühling war, so wie man es die ganze Zeit im Radio hörte, freue ich mich doch umso mehr auf den rechten Frühling! Zum richtigen Frühling gehört für mich, das aufwachen von singenden Vögeln vorm Fenster, das summen von ersten Bienen und Hummeln beim Gartenwerkeln, das Sprießen von Bäumen und Blumen und auch die wieder etwas längeren Tage bei warmem Sonnenschein. 


Mit dem Frühling steigt bei mir auch die Lust auf frische Farben, das müssen nicht nur pastellige Farben sein, sondern darf dann auch gerne etwas knalliger werden. Gern gesehen sind hier warme Töne wie corall, rosa oder gelb.


So kam es, dass bei meinem letzten Besuch im örtlichen Dekoladen die schöne rosa Schale und das Geschirrtuch mit in den Einkaufskorb mussten. So ein paar kleine Farbtupfer im Geschirrschrank sehen besonders frisch aus zwischen all dem weißen Geschirr (wie es bei mir der Fall ist), findet ihr nicht?


Um euch meine Errungenschaften nett zu präsentieren, habe ich mich dann auf Ideensuche gemacht. Ich wollte etwas leicht österliches und kontrastfarbenes zu dem schönen Rosa. Fündig wurde ich dann bei LECKER und musste auch gleich das Rezept für die leckeren Puddingeier ausprobieren.


Für 8 Pudding-Eier benötigt ihr:

1/2 l + 5 EL Milch
2 EL + 75 g Zucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver zum kochen
300 g + etwas Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
150 g Magerquark
6 EL Öl
1 Ei
8 Aprikosenhälften aus der Dose
Puderzucker

1) 1/2 Tasse Milch mit den 2 EL Zucker und dem Puddingpulver verrühren. Die restliche Milch aufkochen und das angerührte Puddingpulver einrühren. Alles unter ständigem Rühren ca. 1 Minute köcheln lassen, anschließend den Topf vom Herd ziehen. Und den Pudding abkühlen lassen.

2) Für den Quark-Öl_Teig das Mehl, Backpulver und den restlichen Zucker sowie das Vanillezucker mit 1 Prise Salz vermischen. Quark, 5 EL Milch, ÖL und das Ei dazu geben.
Alles mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten.

3) Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einer Rolle formen und anschließend in acht gleich große Stücke teilen. 

4) Die Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier legen und mit leicht bemehlten Händen zu flachen ovalen drücken. Dabei in die Mitte eines jeden "Ei's" eine kleine Mulde drücken.

5) Den Vanillepudding nochmals durchrühren und jeweils einen großen EL Pudding in die Teigmulde geben.
Anschließend eine abgetropfte Aprikosenhälfte auf den Pudding setzen und die "Eier" ca. 18-20 Min im vorgeheizten Backofen, bei 175°C backen.

6) Die Puddingeier auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Dabei Pudding und Aprikose eventuell mit einem Löffel abdecken.



Falls ihr noch eine kleine Wirkungsvolle und niedliche Dekoidee für euer Osterbrunch braucht, wie wäre es mit Serviettenhasen? Der Hase ist super schnell gefaltet und macht sich auf jedem Teller super als Platzhalter. Dafür einfach ein Bändchen um den Hals des Hasen legen auf welches ein Schildchen mit dem Namen des Gastes gefädelt ist!



Ich hoffe die Anleitung ist verständlich? Sollten doch noch Fragen auftreten, dürft ihr mir die Fragen gerne in den Kommentaren stellen.




Falls ihr noch eine weitere Inspiration für Ostergebäck sucht, letztes Jahr habe ich dieses Gebäck vorgestellt.


Habt ein schönes, sonnig-warmes Wochenende!